Informationen für Lehrerinnen und Lehrer

Wie reagiere ich als Lehrer auf ein Kind ...

... mit Dyspraxie?

Auf diesen Seiten soll in erster Linie Lehrerinnen und Lehrern eine Hilfestellung zu dem Thema gegeben werden, um den Schülern eine gute Stütze im Schulalltag zu sein.

Dyspraxie ist eine „umschriebene Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen“ und als Diagnose nach dem Diagnoseschlüssel ICD-10 klassifiziert (CD-10-WHO Version 2013). Damit ist sie in erster Linie eine medizinische und keine pädagogische Diagnose. Darüber hinaus kann sie sich auf sehr unterschiedliche Art und Weise zeigen und .es bedarf nicht immer einer speziellen Anpassung der Unterrichtsmaterialien. Für manche Kinder können kleine Änderungen jedoch große Bedeutung haben und eine Hilfe darstellen.

Im deutschsprachigen Bereich existieren bisher wenige Homepages mit Informationen zum Thema Dyspraxie. Darüber wie man als Lehrer oder Lehrerin mit diesem Thema umgeht ist noch weniger zu finden und auch hier sind es eher Beispiele aus dem französischen oder kanadischen Raum.

In Anlehnung an die Internetpräsenz „CanChild“ der Fakultät für Rehabilitationswissenschaften der kanadischen McMaster University möchten wir diese Informationen auch für Sie zugänglich machen.

Mit dieser Kategorie unserer Homepage wollen wir daher Sie als Lehrerin oder Lehrer ansprechen, die in Ihrer Arbeit mit dem Thema Dyspraxie konfrontiert wird.


Wie gehe ich mit „Dys-Kindern“ um?
Wie erkenne ich dyspraktische Symptome im Schulalltag?
Welche Probleme können hier auftreten?
Muss ich meine Unterrichtsmaterien ändern?
Gibt es Hilfsmittel, die ich weiterempfehlen kann?

Auf diese und weitere Fragen finden Sie in dieser Kategorie Antworten.

Eine weitere Quelle für pädagogische Fragen rund um die Unterrichtsgestaltung für Kinder mit Dyspraxie stellen Förderschulen mit dem Schwerpunkt „körperliche und motorische Entwicklung“ dar. In jeder Region gibt es eine zuständige Schule mit diesem Kerngebiet. Dort finden Sie ebenfalls Unterstützung, wenn Sie Schüler betreuen, welche keinen festgestellten sonderpädagogischen Förderbedarf haben.


Dyspraxie an der Schule


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